
Seit nun mehr als 80 Jahren bietet die bekannte und vor kurzem in Deutschland tourende Basketball-Show-Truppe aus Chicago ihre Kunst dar und ist dabei noch genauso authentisch wie zu Zeiten der Schwarz-Weiß-Fotografie.
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Was bereits damals mit wirtschaftlich durchaus ambitioniertem Hintergrund begann (”Globetrotters” für Weitgereistheit, “Globalisierung”), entwickelte sich zu einem allseits beliebten Dauerläufer, der mit seinen Show-Einlagen bis heute etwa 22000 Spiele in mehr als 118 Ländern absolviert und bereichert hat.
Dabei blieb die Truppe, die tatsächlich überwiegend aus afroamerikanischen Spielern bestand und noch besteht (”Harlem” als Verweis) ihrem Konzept treu, das die NBA und seine Profi-Spieler nicht unwesentlich beeinflusst haben dürfte.
In schweren Zeiten der Unterdrückung und Ausschließung schwarzer Spieler von den amerikanischen Profi-Ligen standen die Harlem Globetrotters stets für mehr Toleranz und Gleichberechtigung ein.
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